Konsolengeschichte
Verfasst: Do 30. Okt 2008, 19:24
DIE KOMPLETTE KONSOLENGESCHICHTE
1. Generation (1972-1979) = Magnavox Odyssey, Home-Pong und Coleco Telstar
Die Geräte der ersten Generation wurden für den Anschluss an handelsübliche Fernseher konstruiert.
2. Generation (1976-1983) = Interton VC4000, Channel F, Atari 2600, SG-1000, Vectrex, Intellivision, ColecoVision, Atari 5200 und Philips G7000
Einfache 2D-Grafikfähigkeiten, wenige Farben, keine Grafikbeschleunigung, sehr beschränkter Speicher. Module als Speichermedien.
Im Jahr 1983 crashte der Videospiele-Markt, die Lücke in der Spielkonsolen-Geschichte wurde durch Heimcomputer gefüllt; siehe Geschichte der Videospiele (wird ebenfalss demnächst hier im Forum eröffnet). Vorerst prophezeite man das Ende der Spielkonsolen-Ära, bis neue Konsolen den Markt zurück eroberten.
3. Generation (1985-1989) = NES, Sega Master System, Atari 7800 und Action Max
Verbesserte 2D-Grafikfähigkeiten, mehr Farben, Grafikbeschleunigung, etwas größerer Speicher
4. Generation (1989-1991) = Sega Mega Drive, Super Nintendo Entertainment System, SuperGrafx, Neo-Geo, CD-i und PC Engine
Meist 16-Bit-Prozessoren, umfangreiche 2D-Grafikfähigkeiten, rudimentäre 3D-Fähigkeiten, Möglichkeiten für größere Speichermodule und Erweiterungen, erstmals auch CD als Speichermedium.
5. Generation (1993-1998) = Pippin, Saturn, Nintendo 64, PlayStation, Jaguar, CD³², Virtual Boy und 3DO
3D-Grafikfähigkeit, gerenderte Videosequenzen, besserer Sound, bei den meisten Übergang vom Modul zur CD als Speichermedium, unter anderem Vibrationsfunktionen an Controllern, Memorycards zum Speichern von Spielständen, abspielen von Audio-CDs, in Ausnahmefällen Onlinezugang.
6. Generation (1989-2005) = Dreamcast, PlayStation 2, GameCube und X-Box
Teils erweiterte Multimediafähigkeiten (Video-DVDs abspielbar, Onlinezugang, Mehrkanalton, Fernbedienung optional), teilweise optischer Ausgang, USB-/Netzwerkanschlüsse, bessere 3D-Grafik, nachrüstbar, optionaler Einbau von Festplatten.
7. Generation (2005-Gegenwart) = Nintendo Wii, PlayStation 3 und X-Box 360
Alle drei Konsolen sind via Ethernet oder WLAN-Schnittstelle onlinefähig. Des Weiteren verwenden sie PowerPC Prozessoren und bieten Multimediafähigkeiten. Alle drei Konsolen haben einen kabellosen Controller.
Microsoft und Sony entwickel weiter in Richtung Steigerung der Rechenleistung und Grafikfähigkeiten, sowie der Wiedergabe von DVD-Nachfolgerformaten.
Nintendo grenzt sich hingegen deutlich von den beiden Mitbewerbern ab und setzt bei einer nur leicht erhöhten Leistung auf innovative Controller (Wiimote), welche Bewegungssensoren und eingebaute Infrarotsensoren besitzen. Damit wird sowohl eine Lage- und Beschleunigungserkennung möglich wie auch die genaue Erkennung des anvisierten Punktes am Fernsehbild, ähnlich einer Maus am PC.
1. Generation (1972-1979) = Magnavox Odyssey, Home-Pong und Coleco Telstar
Die Geräte der ersten Generation wurden für den Anschluss an handelsübliche Fernseher konstruiert.
2. Generation (1976-1983) = Interton VC4000, Channel F, Atari 2600, SG-1000, Vectrex, Intellivision, ColecoVision, Atari 5200 und Philips G7000
Einfache 2D-Grafikfähigkeiten, wenige Farben, keine Grafikbeschleunigung, sehr beschränkter Speicher. Module als Speichermedien.
Im Jahr 1983 crashte der Videospiele-Markt, die Lücke in der Spielkonsolen-Geschichte wurde durch Heimcomputer gefüllt; siehe Geschichte der Videospiele (wird ebenfalss demnächst hier im Forum eröffnet). Vorerst prophezeite man das Ende der Spielkonsolen-Ära, bis neue Konsolen den Markt zurück eroberten.
3. Generation (1985-1989) = NES, Sega Master System, Atari 7800 und Action Max
Verbesserte 2D-Grafikfähigkeiten, mehr Farben, Grafikbeschleunigung, etwas größerer Speicher
4. Generation (1989-1991) = Sega Mega Drive, Super Nintendo Entertainment System, SuperGrafx, Neo-Geo, CD-i und PC Engine
Meist 16-Bit-Prozessoren, umfangreiche 2D-Grafikfähigkeiten, rudimentäre 3D-Fähigkeiten, Möglichkeiten für größere Speichermodule und Erweiterungen, erstmals auch CD als Speichermedium.
5. Generation (1993-1998) = Pippin, Saturn, Nintendo 64, PlayStation, Jaguar, CD³², Virtual Boy und 3DO
3D-Grafikfähigkeit, gerenderte Videosequenzen, besserer Sound, bei den meisten Übergang vom Modul zur CD als Speichermedium, unter anderem Vibrationsfunktionen an Controllern, Memorycards zum Speichern von Spielständen, abspielen von Audio-CDs, in Ausnahmefällen Onlinezugang.
6. Generation (1989-2005) = Dreamcast, PlayStation 2, GameCube und X-Box
Teils erweiterte Multimediafähigkeiten (Video-DVDs abspielbar, Onlinezugang, Mehrkanalton, Fernbedienung optional), teilweise optischer Ausgang, USB-/Netzwerkanschlüsse, bessere 3D-Grafik, nachrüstbar, optionaler Einbau von Festplatten.
7. Generation (2005-Gegenwart) = Nintendo Wii, PlayStation 3 und X-Box 360
Alle drei Konsolen sind via Ethernet oder WLAN-Schnittstelle onlinefähig. Des Weiteren verwenden sie PowerPC Prozessoren und bieten Multimediafähigkeiten. Alle drei Konsolen haben einen kabellosen Controller.
Microsoft und Sony entwickel weiter in Richtung Steigerung der Rechenleistung und Grafikfähigkeiten, sowie der Wiedergabe von DVD-Nachfolgerformaten.
Nintendo grenzt sich hingegen deutlich von den beiden Mitbewerbern ab und setzt bei einer nur leicht erhöhten Leistung auf innovative Controller (Wiimote), welche Bewegungssensoren und eingebaute Infrarotsensoren besitzen. Damit wird sowohl eine Lage- und Beschleunigungserkennung möglich wie auch die genaue Erkennung des anvisierten Punktes am Fernsehbild, ähnlich einer Maus am PC.


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